Nachmittagsprojekt „Singen macht Spaß“

Seit September 2016 bietet Birgit Kloos regelmäßig am Dienstag- und Donnerstagnachmittag das Projekt „Singen macht Spaß“ an.

Der Ansturm ist so groß, dass meistens zwei Gruppen gebildet werden, um alle interessierten Kinder an diesem Angebot teilhaben zu lassen.
Auch im neuen Jahr hat sich Birgit wieder etwas Besonderes einfallen lassen, um den Kindern Musik in all ihren Facetten näher zu bringen: jedes Kind hat einen mit Wasser befüllten Becher inkl. Strohhalm bekommen, um damit die Luft (die auch Voraussetzung für unsere Stimme ist), sichtbar zu machen.
Den Unterschied zwischen dem Blubbern von hohen und tiefen Tönen hat jedes Kind auf Anhieb erkannt, zur Sicherheit hatten wir noch Glocken in unterschiedlichen Tonhöhen zum Vergleich.
Einige Kinder konnten sogar eine Melodie mit unterschiedlichen Tönen in den Becher blubbern, das war eine große Herausforderung!
(Das Blubbern ist übrigens eine bekannte Übung aus der Stimmbildung, um den Rachenraum zu lockern und zu öffnen, damit die Töne besser strömen können.)

Beim Suchen nach hohen und tiefen Tönen hat uns das Tonleitersingen „Immer höher, immer höher, immer höher, hoch hinauf“ oder „Immer tiefer, immer tiefer, immer tiefer in den Keller“ unterstützt.
Die „Sirenenübung“ hilft uns, einen Ton von ganz oben nach ganz unten beim Ausatmen fließend zu singen.

So werden immer wieder spielerisch stimmbildnerische Grundlagen vermittelt, damit die Kinder ihre starke und tragfähige Stimme beim und für das Singen kennenlernen.
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Das Wichtigste dabei ist: es wird nie langweilig und macht vor allem unglaublich viel Spaß.